Am Sonntag brennt die Voss Arena
20.
Feb
- Geschrieben von: Bernd Sax
Am Sonntag brennt die Voss Arena

Toppspiele bei den Handballern

Oberliga Frauen. SV Wipperfürth 1 – TV Beyeröhde 2. Jetzt wird es für den SVW höchste Zeit, den Schalter umzulegen. Nur noch einen Punkt ist die Mannschaft von einem Abstiegsplatz entfernt, da ist das Spiel am Sonntag, 25. Februar, Anwurf 16 Uhr in der Voss Arena, von besonderer Bedeutung. Beyeröhde, einen Platz besser als der SVW, ist ebenfalls stark gefährdet, holte allerdings aus den letzten drei Spielen vier Punkte, darunter ein knapper Sieg gegen den Tabellendritten. Das Hinspiel gewann der SVW mit 29:25, schlagbar sind die Gäste allemal. Nach einer Serie von sieben Pleiten in Folge ist das Nervenkostüm der Wipperfürtherinnen jedoch nicht das Beste. Da muss jetzt die heimische Kulisse helfen. Die Mannschaft braucht jede Unterstützung.

Bezirksliga Männer. SV Wipperfürth 1 – HG LTG/HTV Remscheid 2. Nach dem brisanten Spiel der Frauen folgt um 17,30 Uhr das nächste Highlight in der Voss Arena. Spitzenreiter SVW empfängt den Tabellenzweiten. Zwei Punkte liegen die Hansestädter in Front. Der unerwartet hohe 35:19 Sieg aus dem Hinspiel und die guten Vorstellungen zuletzt sollten das Selbstvertrauen gestärkt haben. Die Remscheider, mit einer sehr ausgeglichenen Mannschaft, stießen am letzten Wochenende mit einem furiosen Endspurt Spitzenreiter Witzhelden vom Thron. Viereinhalb Minuten vor dem Ende stand es noch 26:26, 29:26 beim Abpfiff. Es wird vermutlich ein Kampf auf Biegen und Brechen und mit Sicherheit nicht so einfach wie im Hinspiel. Auf der einen Seite der SVW mit der besten Abwehr der Liga, auf der anderen die HG mit einer der besten Angriffsreihen. Auch hier sind die Wipperfürther Handballfans gefordert, ihren SVW lautstark zu unterstützen.

Bezirksliga Frauen. SV Wipperfürth 2 – HSG Rade/Herbeck 2. Zum Auftakt des aufregenden Sonntags empfängt die Zweite um 14 Uhr den Tabellendritten zum Lokalderby in der Voss Arena. Bei einem Sieg wäre der SVW an den Gäste vorbei. Aus dem Hinspiel, 25:23 für Rade, haben die Wipperfürtherinnen außerdem noch eine Rechnung offen.

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